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Schreibbiografie

Wie ich zum Schreiben gekommen bin

Lesen und Schreiben gehören schon immer zu meinem Leben. 

Seit meinem ersten Grundschuljahr habe ich eigene Geschichten aufgeschrieben und sie stolz meiner Familie und meiner besten Freundin zu Geburtstagen und Weihnachtsfeiern

verschenkt. Meine Eltern zeigten sich immer sehr überrascht, wenn ich ihnen ein neues, mit einer Schleife zusammengehaltenes Bündel Papier überreichte. So ermutigt schrieb ich natürlich weiter.  Als ich meiner besten Freundin zum neunten Geburtstag die dritte

Fortsetzung der seltsamen Abenteuer des Dackels Monika überreichte, brach sie leider nicht in Entzücken, sondern in Entsetzen aus: „Nee! Nicht schon wieder!“ Und das vor allen Gästen. Sie bekam keine Geschichten mehr. Meine beste Freundin blieb sie trotzdem.

 

Durch meine wirre, hormongeschüttelte Pubertät rettete mich oft mein Tagebuch, in dem ich meine geheimsten Gedanken festhalten konnte, ohne sofort auf Widerspruch zu stoßen. Diese Gewohnheit behielt ich bei und füllte viele Reisetagesbücher und Notizhefte. Bis heute habe ich stets Heft und Stift dabei.

 

Im Lauf der Jahre sammelten sich zahlreiche Texte an und in mir erwachte der Wunsch, mich an einem Roman zu versuchen. Doch schnell stellte sich heraus, dass mir einiges an Handwerk fehlte. Ich belegte Seminare, Online-Kurse und besuchte eine zweijährige Romanwerkstatt, bei der ich an einer Familiengeschichte arbeitete und beendete. Damit war der nächste Schritt für mich erreicht - ich wollte veröffentlichen!

 

Mit meinem vierten Projekt habe ich es endlich geschafft und ich bin sehr, sehr glücklich bei Droemer Knaur verlegt zu sein.

 

Und “Weil das noch nicht alles ist“ scheibe ich inzwischen an der Fortsetzung von Hannas Geschichte. Wie wird es ihr wohl ergehen bei ihrem nächsten Paris-Aufenthalt?

Ich verrate nur, es läuft nicht so, wie Hanna sich das vorgestellt hat. Das Abenteuer Leben hält so einige Überraschungen bereit. Aber psssst!

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